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Über den Autor

Thomas-Michael Seibert, geb. 1949, Studium des Rechts und der Philosophie in Berlin und Mainz, Promotion 1975 bei Theodor Viehweg in Mainz (Zur Fachsprache in der Juristenausbildung. Berlin 1977), wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Ausbildungsreformprojekt, von 1982 bis 2011 Richter, seit 1991 als Vorsitzender einer Straf- und Zivilkammer am Landgericht Frankfurt a.M., 1998 zum Honorarprofessor am Fachbereich Rechtswissenschaft ernannt, dort regelmäßig mit einer Veranstaltung zur Rechtstheorie vertreten, derzeit Datenschutzbeauftragter der //SEIBERT/MEDIA GmbH.
Diese Seite zur Rechtssemiotik ist aus der Arbeit als Beirat im Fachgebiet Recht der Deutschen Gesellschaft für Semiotik entstanden und wird fortlaufend erweitert und verändert, aber nicht in allen Teilen zugleich. Dabei handelt es sich jeweils um eigene, speziell für die Lesbarkeit im Netz verfasste Texte, die in dieser Form nicht an anderer Stelle nachzulesen sind. Natürlich gibt es Bücher und Aufsätze. Verwiesen sei auf:
Seibert, Thomas-M. (1996), Zeichen. Prozesse. Grenzgänge zur Semiotik des Rechts. Berlin: Duncker & Humblot.

Seibert, Thomas-M. (1996), "Der aktuelle Stil der juristischen différance", in: Plett, H. F. (Hrg.), Die Aktualität der Rhetorik, München: Fink: 120-138.

1999: "Goethe in der Tradition juristischer Rhetorik" in: K. Lüderssen (Hrg.): Die wahre Liberalität ist Anerkennung. Goethe und die Jurisprudenz. Baden-Baden: Nomos. 319-350.

2004: Gerichtsrede. Wirklichkeit und Möglichkeit im forensischen Diskurs. Berlin: Duncker & Humblot.

Wer Ansprache oder Rücksprache möchte:

Prof. Dr. Thomas-Michael Seibert
LuisenForum
Kirchgasse 6
65185 Wiesbaden

T. +49 +611 205 70 0
tmsatsemiotik.de